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Pressespiegel

Hier finden Sie, was die Presse über die neue Salzachbrücke bei Fridolfing und über unsere Bürgerinitiative schreibt.



Umweltschutzgruppen vernetzen sich... PDF Drucken E-Mail

"Reines Prestigeprojekt" steht auf der Titelseite der Südostbayerischen Rundschau am 22. Juni 2010.
Es geht um die Vernetzung der Umweltschutzgruppen. Wir vernetzen uns mit anderen Umweltschutzgruppen. Dies ist auch dringend geboten.


Die Probleme sind überregional. Wir wollen gemeinsam mit andern Umweltschutzgruppen verhindern, dass wir mit einer Verkehrsachse gigantischen Ausmaßes und der damit verbundenen Schwerlastverkehrswelle überzogen werden. Lärm, Gestank, Unfälle und eine zerschnittene Landschaft wären die Folge. Die Urlaubsregion verlöre gewaltig an Wert. Das muss verhindert werden!

Werden Sie auch Mitglied im Umweltschutzverband Alztal (UVA) http://www.uva-trostberg.de/ 

Lesen Sie weiter im zweiseitigen Originalbericht der Südostbayerischen Rundschau... (SCAN)
Der gleiche Artikel als PDF-Ausdruck aus Chiemgau-Online

 
Fahr.Rad! am 27. Juni 2010 - Infostand in Tettenhausen PDF Drucken E-Mail

Motoren aus rund um den Waginger See am Sonntag, 27. Juni 2010

Bei strahlendem Sonnenschein haben tausende den autofreien Erlebnistag genossen. Viele informierten sich nebenei über die drohende Zerstörung der Urlaubsregion Waginger- und Tachinger See durch eine gigantische Verkehrsachse quer über die Seen, die durch die Salzachbrücke bei Fridolfing wortwörtlich zementiert werden würde.
Wir hatten an diesem Tag in Tettenhausen einen Info-Stand der Bürgerinitiative mit Infos zur geplanten Salzachbrücke und konnten viele neue Mitstreiter gewinnen.

Infostand Tettenhausen 28.06.2010

Infostand in Tettenhausen am autofreien Sonntag 28.06.2010
Fotos: www.fotodesign-lamminger.de

Hier ist die offizielle Ankündigung (Quelle: www.waging-am-see.de): 

Zu den autofreien Erlebnistagen entwickelt sich in den letzten Jahren in einigen Regionen Deutschlands eine neue Freizeitkultur. Eine sonst viel befahrene Bundes- oder Landstraße wird für einen Sonntag auf einer Länge zwischen 15 und 140 Kilometern für den Autoverkehr gesperrt. Zehn- bis Hunderttausende Besucher nutzen diese Gelegenheit und sind zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Inline-Skates oder mit Pferdekutschen unterwegs. Sie genießen es, die Idylle der Landschaft ohne Verkehrslärm zu erleben, in der frischen Luft unterwegs zu sein und die Heimat auf eine neue Art kennen zu lernen. Von Jahr zu Jahr werden es mehr Landschaften, die so einmal im Jahr für den motorisierten Verkehr gesperrt werden.

In diesem Jahr gesellt sich der Waginger See zu den autofreien Regionen. Am Sonntag, 27. Juni werden die Staatsstraße St 2105 von der Einmündung in die Salzburger Straße bis Tengling, die Gemeindestraße Tengling-Bicheln-Tettenhausen, die Kreisstraßen TS 26 und 23 von Tettenhausen nach Petting und die St 2104 von Petting über Gaden nach Waging sowie die Verbindungsstrecke von Krautenbach nach Tettenhausen über die Seebrücke in der Zeit von 9:00 bis 18:00 Uhr vollständig für den motorisierten Verkehr gesperrt. Rund 35 Kilometer stehen damit an diesem Tag Radlern, Skatern, Wanderern, Kutschen, Kinderwägen und sonstigen nicht motorisierten Fortbewegungsmitteln zur Verfügung.

Die Vorbereitungen für den autofreien Erlebnissonntag unter der Federführung der Marktgemeinde Waging am See, hier speziell unter Mitwirkung von Peter Zeiler, Vorsitzender des RSV Traunstein und Wolfgang Eckerlein, Geschäftsführer der Tourist Information Waging am See, laufen bereits seit Herbst 2009. Die Idee ist nicht neu, bereits 2001 wurde über eine eintägige Straßensperrung rund um den Waginger und Tachinger See nachgedacht, doch schien damals die Zeit noch nicht reif dafür. In 2010 sind die Vorzeichen andere. Die Ferienregion Waginger See will sich noch stärker als Freizeitregion auch im Naherholungsbereich positionieren, und zusammen mit dem Landkreis wurden in den letzten Jahren viele Gelder in den Ausbau des Radwegenetzes investiert. Bestes Beispiel ist hierfür der Neubau des Radweges von Krautenbach über Tettenhausen nach Fridolfing, der dieser Tage fertig gestellt wird. Das Landratsamt Traunstein war es auch, das die entsprechenden Weichen im umfangreichen Genehmigungsverfahren des autofreien Erlebnissonntages gestellt hat.

Für die Beteiligten, allen voran das Absperrpersonal der Freiwilligen Feuerwehren, stellen die umfangreichen Umleitungsmaßnahmen eine Herausforderung dar, doch in zahlreichen vorbereitenden Zusammenkünften hat sich gezeigt, dass allerorten eine große Vorfreude auf dieses Ereignis herrscht und jeder gerne selbst am 27. Juni auf den abgesperrten Straßen unterwegs wäre.

Was wäre so eine Veranstaltung ohne ein angemessenes Rahmenprogramm. Entsprechend hat man sich am Waginger See auch dazu etwas einfallen lassen. Den Auftakt macht um 9:00 ein Ligawettkampf des Bayerischen Triathlon-Verbandes über die olympische Distanz, zu der mehr als 300 Teilnehmer erwartet werden. 1.500 Meter Schwimmen im Waginger See, 40 Kilometer Radfahren rund um den See mit dem Mühlberg als höchster Erhebung, der zweimal zu erklimmen ist, und 10 Kilometer Laufen rund um den Krautenberg warten auf die Aktiven. Für nicht ganz so ambitionierte Sportler wird auch eine Kurzdistanz mit 500 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 6,9 Kilometer Laufen angeboten. Start und Ziel ist am Strandkurhaus in Waging am See.

Daneben gibt es aber von 11:00 bis 17:00 Uhr weitere Veranstaltungsschwerpunkte in den Gemeinden rund um den Waginger und Tachinger See. Dass Radln und Kulturerlebnis durchaus vereinbar sind demonstriert die Gemeinde Taching- Tengling. Am Tettenhausener Feuerwehrhaus spielt die Musikkapelle Waging am See im Rahmen eines Familienfestes. Im Gemeindebereich Kirchanschöring gibt es bei Wolkersdorf an der Pumpstation und in Lampoding an der Kastanie gleich zwei Aktiv-Stationen mit Musik, dazu Kutschfahrten, Wasserspiele, Spanferkel und verschiedene Spezialitäten vom Grill und eine Maßkrugschiebebahn. Und in Petting beim Raiffeisen-Lagerhaus organisiert die Musikkapelle Ringham-Petting einen Familien-Erlebnistag mit Blasmusik, Frühschoppen, Hüfburg, Kinderschminken und Kuchenbuffet.

Zahlreiche weitere Angebote sind in Vorbereitung, unter anderem Public-Viewing- Areas für die Achtelfinalspiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Selbstverständlich sind die Strandbäder am Waginger See auf den erhofften Ansturm der Radler, Wanderer und sonstigen Besucher bestens eingestellt. Und für alle, die unterwegs die Kraft verlässt, wird eine Ringbuslinie eingerichtet. Die Anreise erfolgt im Idealfall mit der Südostbayernbahn, doch auch an die Ausweisung großzügiger Parkflächen ist gedacht.

Nähere Informationen, insbesondere über die vorgesehenen Absperrmaßnahmen und Umleitungen, sind in den beteiligten Gemeinden oder bei der Tourist Information in Waging am See erhältlich.

 
Es ist noch gar nichts entschieden! Leserbriefe zu den Falschmeldungen PDF Drucken E-Mail

Beim dritten EuRegio-Gipfel behauptet Traunsteins stellvertretender Landrat Josef Konhäuser, dass das Planfeststellungsverfahren zur geplanten Brücke bei Fridolfing abgeschlossen sei. Dies ist schlichtweg falsch!

Es ist noch nichts entschieden! Daher gab es richtigstellende Leserbriefe
a) von Dipl. Biologin Ilse Englmaier vom Bund Naturschutz
b) von Peter Schuster aus Laufen
abgedruckt am 13./14. März 2010 in der Südostbayerischen Rundschau

Danke an die Verfasser!

Lesen Sie hier die beiden kompletten Leserbriefe (PDF-Datei, ca. 800 kb)

 

 
Bringen breite Straßen Arbeitsplätze? PDF Drucken E-Mail
Der Frage, ob breite Straßen Arbeitsplätze bringen, haben sich wohl unsere Unionspolitiker zum politischen Aschermittwoch am 20.02.2010 in Grabenstätt gestellt. Unser Landrat propagiert immer wieder breite Straßen, um damit Arbeitsplätze zu schaffen. Der Zusammenhang ist nicht ganz schlüssig.
Denn wir haben bei uns nicht die breitesten Straßen und dennoch eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten im Lande.
Lesen Sie mehr im Leserbrief von Ulrich Kühn. Er bringt's auf den Punkt...
 
Hermannbrücke war im Fasching Thema PDF Drucken E-Mail

Im Faschingszug Waging am See (Februar 2010) wurde die "Hermannbrücke" thematisiert.
Ganz sicher sind es keine Narren, welche die Brücke kritisieren. Der Fasching wurde genutzt, um Worte und Bilder noch ein bisserl frecher als sonst für die gute Sache sprechen zu lassen. Es war ein sehr gelungener Auftritt, der viel Beifall erntete.

Lesen Sie mehr im Artikel aus dem Traunsteiner Tagblatt...

 
Infoveranstaltung am 28.10.09 in Fridolfing PDF Drucken E-Mail

Unter dem Motto "Salzachbrücke erhitzt die Gemüter" fand am Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 20 Uhr im Gasthaus Wimmer eine Info-Veranstaltung mit Diskussion statt.

Wir berichteten über den aktuellen Sachstand in Bezug auf die Planung der neuen Salzachbrücke, sowie über mögliche Auswirkungen der neuen Brücke.

Die Südostbayerische Rundschau schreibt zur Veranstaltung (am 31.10.2009):
Seite 1 des Artikels
Seite 2 des Artikels

 (Details zur Veranstaltung gibt es weiter unten im Text.)

Seltener Falter Bellargus

Der umstrittene Bau der Salzachbrücke bei Fridolfing erhitzt die Gemüter" lautet das Thema des Vereins "Vernunft statt Salzachbrücke" am Mittwoch, 28.Oktober um 20 Uhr in der Rupertihalle des Gasthofes Wimmer in Fridolfing. Die Veranstaltung, zu der Presse, Rundfunk und TV eingeladen wurde, ist sowohl eine Informations- und Diskussionsveranstaltung als auch eine Protestveranstaltung, bei der die Bürger Gelegenheit haben, ihren Unmut über den Bau der Brücke zum Ausdruck zu bringen. Eingeladen wurden der Landrat Hermann Steinmaßl, der Fridolfinger Bürgermeister Johann Schild und der Fridolfinger Gemeinderat. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Sepp Frech führt durch das Programm und wird einen Überblick zum Stand der Dinge geben, Ulrich Kühn referiert über die zu erwartende Verkehrssituation und die Schwächen des Verkehrsgutachtens, das extra für die Salzachbrücke angefertigt wurde. Stefan Kraller erläutert als Vertreter der betroffenen Bauern , warum sie sich weigern, ihren Grund zur Verfügung zu stellen.  Diplombiologin Ilse Englmaier belegt in dreifacher Hinsicht, warum gerade in diesem schützenswerten Augebiet der Salzach eine Brücke ein denkbar schlechter Standort ist. Um alles möglichst verständlich zu erklären werden die Beiträge mittels eines Präsentationsprogramms  veranschaulicht. Die anschließende Diskussion leitet Dr. Jakob Wagner. Auf der Ziach wird das Programm  musikalisch umrahmt von den Ertl Buam. Eine Viertel Stunde vor Beginn werden in einer Diaschau die Schönheiten und das Leben in der Salzachau gezeigt.

 

 

 
Transitstrecke von Ried nach Traunstein PDF Drucken E-Mail

Am Freitag, 16.10.09 fand in Schalchen um ca. 13.30 Uhr eine Pressekonferenz und eine anschließende Protestaktion statt. Die Schalchener protestieren gegen die neue Transitstrecke.

Das Mattigtal  soll Nord-Süd-Transit-Strecke werden.
Auch die Ost-West-Transit-Verbindung über die neue Salzachbrücke wird erwähnt.
Die Anwohner haben davon keinen wirtschaftlichen Vorteil;
sondern nur mehr Verkehr und Umweltbelastung.
Der ORF berichtet auf der Homepage

Dies berichtet die Bürgerinitiative NO! am Freitag, 16.10.2009.

Quelle: Bürgerinitiative NO!
Nein zur Ostumfahrung Mattighofen
Eine unabhängige Initiative besorgter BürgerInnen
Sprecher:  Dr. Peter Rassaerts
5231 Schalchen, Hauptstrasse 5


 

 
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